Spezialtiefbau – Bohrpfähle

Burg
Hohenzollern

Geo-Bohrtechnik Spezialtiefbau an der Burg Hohenzollern

Steckbrief

Menge Bohrpfähle: 17


Durchmesser: 420 mm


Tiefe: 11 m


Geologie: Weißjurakalkstein


Menge GEWI-Zugpfähle: 9


Durchmesser: 150 mm


Tiefe: 8 m


HIGHLIGHTS

  • Steiles Gelände
  • Extreme Staubentwicklung
  • Außergewöhnliche Location

Projekt­beschreibung

Die privaten Bauherren der Burg Hohenzollern „Georg Friedrich Prinz von Preußen und Karl Friedrich Fürst von Hohenzollern“ planen den Neubau eines Aufzugsanbaus an die Burg Hohenzollern. Dadurch soll ein zweiter barrierefreier Zugang für Touristen in die Burg geschaffen werden. Zur Gründung der Aufzugsplattform wurden Bohrpfähle mit einem Durchmesser von 420 mm erforderlich.

Die Herausforderung:
Die Platzverhältnisse im Bereich des neuen Aufzugs sind sehr beschränkt. Es führt nur eine serpentinenartige, schmale Straße zur Baustelle, die mit Großgeräten daher nicht erreichbar ist. Die Bohrplattform ist sehr begrenzt und das Gelände um die Burg herum extrem steil. Der tragfähige Weißjurakalkstein war von nicht tragfähigen Schichten überlagert. Zur Gründung der Aufzugsplattform mussten daher 17 Bohrpfähle bis 11 m Tiefe in den anstehenden Weißjurakalkstein hergestellt werden. Des Weiteren wurden 9 GEWI-Zugpfähle schräg unter die Burg gebohrt, um die Aufzugsplattform zu verankern.

Unsere Lösung:
Unser Kleinbohrgerät HD100 war für diese Aufgabe prädestiniert. Das Gerät ist auf Gummikette den ganzen Weg vom Tal zur Baustelle gefahren. Die Bohrungen erfolgten mit einer verrohten Schneckenbohrung DN 420 mm und im Weißjura mit Imlochhammer und Großkompressor. Die GEWI-Zugpfähle wurden mit einer Bagger-Anbaulafette und Imlochhammer hergestellt.

Jonas Ritter

Ihr Ansprechpartner

Jonas Ritter
Geschäftsführer

Tel.: +49 7304 9602 – 33
j.ritter@geo-bohr.de